10 Dinge die man bei McDonalds getan haben sollte

1. Sag “Nein” wenn sie deine Bestellung aufnehmen möchten
2. Frag, ob du mit Ronald sprechen kannst
3. Bestell zu deinem Cheeseburger den Sourcecode dazu
4. Fahr rückwärts in den Mc Drive
5. Bestell Kerzen für ein romantisches Dinner
6. Frag die Bedienung, ob sie noch immer Piercings oder Tatoos macht
7. Sag, dass du auch mal fast bei McD hättest arbeiten müssen. Aber zum Glück hättest du den Kloputzjob bekommen, da wär alles viel hygienischer
8. Frag, ob sie dir 40 Packungen Ketchup in eine Flasche füllen und verkaufen würden
9. Frag, ob sie das Essen für dich weich kauen würden, weil du deine Zähne verloren hast
10. Wenn sie die Bestellung wiederholt haben sag, dass es falsch ist und wiederhole alles wie sie es gesagt haben

eriKKu

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Urbane Mythen

„Kühe ertrinken, weil sie keinen Schließmuskel haben und voll Wasser laufen?“
Nein, leider ist dieser Mythos falsch! Kühe haben ihre Verdauung zumindest soweit im Griff, dass sie nicht ertrinken, auch wenn sie bis zum Hals im Wasser stehen. Im Körper der Kuh müsste ein Unterdruck herrschen, damit Wasser hineinlaufen kann. Und so hohl sind sie nun auch wieder nicht.

„Wenn man Küken anfässt, nimmt die Mutter sie nicht mehr an?“
Auch diese Behauptung gehört ins Reich der Legenden. Leider sind schon viele Küken wilden Tieren zum Opfer gefallen, da wir Angst hatten sie anzufassen. Aber sie können getrost zurück ins Nest gesetzt werden, solange man das richtige findet.

„Hat wirklich jemand arglosen Kinobesuchern aus Wut AIDS gespritzt?“
Nein, auch das stimmt nicht. Verrückte Fixer, die Kinobesucher infizieren und ihnen einen Zettel mit „Willkommen im Club“ auf den Rücken kleben, hat es nie gegeben. Trotzdem sollte man im Kino vorher mal auf den Sitz schauen, ein alter Kaugummi geht zwar leichter weg als AIDS, ist aber auch keine schöne Sache.

eriKKu

The Social Search

Auf der Suche nach Informationen, Freunden oder Angeboten hat das Internet für uns als Weg der Informationbeschaffung schon seit längerem die größte Bedeutung erlangt. Schnell mal auf Wikipedia, Facebook oder Ebay geschaut und alles ist geklärt. Doch an einer Seite führt meist kein Weg vorbei. Google.

Das 1998 von Larry Page und Sergei Brin gegründete Unternehmen hat mit seinem brilliantem Suchalogithmus, welcher für den Ottonormaluser wie eine Zauberformel daherkommt, den Umgang mit dem Internet revolutioniert. Der sogenannte „Pagerank-Algorithmus“ wichtet Seiten nach der Anzahl ihrer Verlinkungen und der Stimmigkeit mit den Suchworten. Obgleich sie nicht die erste ihrer Art war, hat sie doch dazu beigetragen, dass das Internet für uns überschaubar wird.

Doch die Zukunft der Onlinesuche sieht anders aus. „Social Search“ heißt das Zauberwort. Soziale Beziehungen wurden bisher komplett vernachlässigt. Und das soll sich nun ändern. Wer nun etwas über über ein Produkt oder das nächste Urlaubsziel wissen will, dem helfen online gestellte Rezensionen zwar weiter, aber das Optimum ist es noch lange nicht. Ziel der großen Onlineunternehmen ist die Individualisierung der Suchergebnisse. Microsofts Suchmaschine Bing hat jetzt Facebook in die Suche integriert. Im Ergebnis werden Bewertungen von Freunden vorrangig gezeigt. Studien haben bewiesen, dass 90% der Menschen bei Entscheidungen ihre Freunde um Rat fragen. Auf Basis des Social-Graph werden die vernetzten Bekanntschaften bei der Suche zu Rate gezogen.

Doch für die maßgeschneiderten Ergebnisse müssen wir einen hohen Preis bezahlen. Um das zu erfahren, was wir wissen wollen, müssen wir immer mehr von uns preisgeben. Auch wenn die Datenkraken zur Zeit nur auf Nutzerdaten zurückgreifen, die sowieso schon öffentlich zugänglich sind, werden am Ende die Datenschützer die Verlierer sein.

eriKKu

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